Fallakte · Unser eigenes Produkt
Inboundy
Ein LinkedIn-Automations-SaaS im Dauerbetrieb. Die einzige Referenz hier, bei der wir das Risiko selbst tragen.
I · Vorher
Aus dem Ärger über die eigene Handarbeit
Inboundy brauchte ein Rückgrat: eingehende Ereignisse annehmen, Anmeldungen mit zwei Faktoren absichern und LinkedIn-Aktionen koordinieren, ohne die Plattformgrenzen zu reißen.
Die Schwierigkeit lag nicht in einer einzelnen Aktion, sondern in ihrer Menge und Reihenfolge. Wer zu schnell arbeitet, wird von LinkedIn gebremst; wer zu vorsichtig arbeitet, liefert nichts.
Gebraucht wurde eine Stelle, an der alles ankommt, gezählt wird und weitergereicht wird.
II · Gebaut
Ein Eingang, acht Routen, ein Tageslimit
n8n verteilt, Supabase zählt mit. Jede Route bearbeitet genau ein Muster.
- Ereignis kommt hereinWebhook-Router, 8 Routen
- Anmeldung und 2FASupabase, Token-Rotation
- Tageslimits prüfenjede Aktion gezählt und gedrosselt
- AusführenSub-Workflows, LinkedIn
Der Verteiler ist ein einziger Einstiegspunkt. Er nimmt alle Ereignisse an und reicht sie an den passenden Ablauf weiter; jede der acht Routen bearbeitet genau ein Muster.
Die Anmeldung läuft mit zwei Faktoren, verwaltet Sitzungsschlüssel und erneuert Zugangsdaten von selbst.
Die Drosselung sitzt in Supabase: jede Aktion wird gezählt, eingereiht und gegen das Tageslimit gehalten, damit die Schutzmechanismen der Plattform gar nicht erst auslösen.
III · Seither
Was sich geändert hat
Im Dauerbetrieb, nicht im Versuch
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Verstöße gegen die LinkedIn-Grenzen, bei täglich tausenden Ereignissen. Wir bauen es nicht nur, wir betreiben es — deshalb wissen wir, was ein Ablauf im dritten Monat braucht und nicht nur in der ersten Woche.
Was wir am eigenen Produkt gelernt haben, steckt in jedem Kundenaufbau. Was ein automatisierter Prozess kostet